Shuttle Barebone als Wohnzimmer-PC (2004)

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Vorgeschichte

Schon lange hatte ich einen weiteren Rechner zur Wiedergabe von Video und Audio benutzt. Dieser war in ein normales, nicht besonders schickes Gehäuse eingebaut. Nun wollte ich für diesen Zweck einen möglichst kleinen Rechner, der optimal für meine Bedürfnisse zur Wiedergabe von Medien geeignet war.

Zunächst hatte ich ein VIA Epia Board bit 1 GHz C3 Nehemiah CPU ausprobiert. Dies ist das bisher kleinste Board (Mini-ITX, 17x17 cm) mit CPU, welches geeignet wäre. Ich hatte damals vor, ein solches Board in ein eigenes Gehäuse zu bauen. Angeblich sollte diese CPU ausreichen, um auch DivX-Videos problemlos wiederzugeben. Allerdings reicht es meiner Erfahrung nur mal gerade eben. OK - es geht. Aber von dem schon vorhandenen Celeron 1300 war ich mehr gewohnt. Während man beim Celeron noch Postprocessing auf mittlerer Stufe betreiben konnte, war der C3 auch mit ausgeschaltetem Postprocessing bei Videos mit ca. 200000 Pixeln fast voll ausgelastet. Die CPU-Leistung der 1GHz C3 Nehemiah entspricht dann wohl auch eher einem 400 MHz P3. Fazit: Der 1 GHz C3 reicht nicht.

Die nächste Alternative war, ein Shuttle-Barebone zu nehmen, welche für aktuelle Athlon und P4-CPUs zu haben sind. Einen solchen habe nun im Einsatz, wobei ich einige Umbauten vorgenommen habe. Da viele Leute scheinbar gern an solchen Barebones herumbasteln, möchte ich auch meine Umbauten hier vorstellen.


Modifikationen